Über uns

oder: aus zwei mach eins


Begeisterte Picard-Halter tauschen sich immer gern über ihre Lieblinge aus. Am besten natürlich bei endlosen gemeinsamen Spaziergängen. So lernten wir uns kennen. Ninon Heimann mit Caillou und Pelusa und Regine Rabenda mit Smilla, Lena und Levis. Unsere beiden Rudel wuchsen bald zusammen und heute sind wir ein bunter, glücklicher Haufen aus zwei Menschen und fünf Hunden. Der geliebte Caillou ist leider nicht mehr unter uns. Aus Smillas A-Wurf haben wir den Rüden Ainé (wir nennen ihn Enne) behalten.

Die Schelmenbande

Unsere Schelmenbande (du troupeau coquin) - das sind Picardin Smilla (5), Schäferhund-Mix Lena (15), Schäferhund-Mix Levis (13), der spanische Gos d'Atura-Mix Pelusa (ca. 8) und der Picard Ainé (1). In der lustigen Hunderunde gibt die erfahrene Lena die Grande Dame, der stürmische Levis den Schurken, die verspielte Pelusa den Clown, der kleine Ainé den Jungspunt und die eigensinnige Smilla - natürlich die Chefin. Die Tage mit unseren Vierbeinern sind ein echtes Stück vom Glück und immer ein großes Abenteuer.

Ein ganz besonderer Schelm

Foto: Karsten Guhrmann

Caillou war Ninons erster Picard, ihr Freund, ihr Seelenhund. Und auch für Regine wurde die Begegnung mit Caillou zu einer großen Liebe - die beiden waren unzertrennlich. In der Zeit, die wir mit ihm verbringen durften, zeigte uns Caillou seinen wundervollen Charakter: treu, aufmerksam, liebevoll, verspielt - und manchmal stur wie ein Esel. Ein echter Picard eben. Leider mussten wir ihn im Oktober 2013 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. 

Die Heimat der Schelmenbande

Zuhause sind wir im Mühlenfelder Land auf einer alten ehemaligen Kleinbauernstelle. Mit großem Garten, umgeben von Wald und Feldern. Unsere Hunde leben selbstverständlich mit uns im Haus. Nur selten trifft man sie dort allerdings auf ihren Liegeplätzen an. Wie viel schöner ist es doch bei den Menschen auf dem Sofa! Im großen Garten wird ausgelassen gespielt und getobt, das Grundstück bewacht, verbotene Löcher gebuddelt - oder die Hühnerherde erschreckt.

Andere Schelme

Apropos Hühner erschrecken: Am Ende des Gartens wohnen unsere gefiederten Gefährten - eine gackernde Herde Hühner der Gattung Brahma. Verwöhnt und geliebt wie alle unsere Tiere, ist für sie das Sofa allerdings tabu. Das Federvieh bleibt draußen, basta!